Der Mensch versucht stehts sein unmittelbares Umfeld aufs genauste zu analysieren und gibt sich selten damit zufrieden wenn er nicht weiß was dort vorgeht.
Hierbei spielt unsere Wahrnehmung eine große Rolle, gerade da diese bei jedem anders ist.
Sie wird geprägt durch Erziehung, Wissen, Glauben und vielen weiteren Faktoren.
Während der eine also nur sieht dass diese eine Erdbeere dort reif und genießbar ist, sieht der andere eine Sammelnuss der Zuchtsorte Sonata mit einer ausgereiften Erdbeere die hunderte weitere Pflanzen hervorbringen könnte.
Gerade unsere Wahrnehmung ist für das Analysieren unseres Umfeldes daher von enormer Wichtigkeit.
Worauf ich eigentlich hinaus will ist dass, das Analysieren unseres Umfeldes sehr viele Fragen aufbringen kann die auch alle beantwortet werden möchten.
Meine Theorie ist daher dass die Religion eine gewisse Zuflucht bietet und eben genau diese Fragen auf einfachste und simple Art beantwortet und genau dies, befriedigt unsere menschlich angeborene Faulheit. Mit zunehmenden Wissen verbessert sich Wahrnehmung zunehmends und es werden jedes mal weitere Fragen über das Umfeld aufgeworfen, was irgendwann ein Fluch werden kann.
Ob es daher vielen Menschen leicht fällt an Schöpfung durch eine höheres Existenz zu glauben anstatt an eine durch vollkommen Zufall entstandene unberechenbare Explosion im Nichts wird dadurch viel leichter zu verstehen. Ein Leben mit einer Religion erleichtert daher zunehmends das Leben und den Umgang mit Mitmenschen.
Ich möchte damit keinen gläubigen Menschen angreifen, ich bin weder für eine Religion noch dagegen. Aber wenn das jemand liest der gläubig ist würde ich gerne eine Meinung dazu haben.
Das Verrückte dieser Welt+ Versuch das zu beschreiben = Das hier.
Ich versuch mit diesen Blog, Ereignisse des Lebens zu beschreiben und in einem Text zusammen zu fassen. Meine Meinung muss nicht mit der euren übereinstimmen aber vielleicht hat es ja Ähnlichkeiten. Viel spaß beim Lesen. Wer Rechtschreib und Grammatikfehler findet darf sie behalten.
Follower
Donnerstag, 21. Juli 2016
Freitag, 27. Mai 2016
Ist unsere Sprache ein Evolutionsschritt zurück?
Über Jahrtausende entwickelte die Menschheit ihre Sprachen weiter, wir besitzen Wörter die komplette Vorgänge, also viele Sätze mit nur wenigen Buchstaben ersetzen. Unsere Sprache hat so eine Komplexität erreicht dass diese oftmals eher hinderlich als fördern ist.
Die Anzahl der Sprachen und ihre Komplexität sorgt oftmals für Streit und Unstimmigkeiten und das nicht einmal weil wir uns nicht verstehen sondern viel mehr weil wir die andere Seite nicht verstehen lassen können oder wollen bzw. nicht in der Lage sind zu verstehen.
Kaum einer kann noch die Sprache des Körpers verstehen einfache Gestik und Mimik verraten uns viel über den Zustand eines Menschen.
Ein einfach "ok" wenn man fröhlich ist, kann wenn man wütend ist schon etwas ganz neues Bedeuten und sollte schon lange nicht mehr als einfach "Wort" sondern als Satzersetzung gesehen werden.
Unsere Sprache hat uns verlernen lassen auf die Gestik und Mimik unseres Gesprächspartners zu achten und die wahre Bedeutung der Worte zu erkennen. Wobei die Vielzahl der Wörter, Sprachen und ihr korrekter nutzen, es dem Sprechenden auch nicht gerade erleichtern sich auszudrücken.
Was ich damit sagen will ist dass der Mensch sich immer weiter von der Natur entfernt und dadurch an Problemen gewinnt. Uns geht die Einfachheit verloren dass was uns Erfolgreich macht.
Die Anzahl der Sprachen und ihre Komplexität sorgt oftmals für Streit und Unstimmigkeiten und das nicht einmal weil wir uns nicht verstehen sondern viel mehr weil wir die andere Seite nicht verstehen lassen können oder wollen bzw. nicht in der Lage sind zu verstehen.
Kaum einer kann noch die Sprache des Körpers verstehen einfache Gestik und Mimik verraten uns viel über den Zustand eines Menschen.
Ein einfach "ok" wenn man fröhlich ist, kann wenn man wütend ist schon etwas ganz neues Bedeuten und sollte schon lange nicht mehr als einfach "Wort" sondern als Satzersetzung gesehen werden.
Unsere Sprache hat uns verlernen lassen auf die Gestik und Mimik unseres Gesprächspartners zu achten und die wahre Bedeutung der Worte zu erkennen. Wobei die Vielzahl der Wörter, Sprachen und ihr korrekter nutzen, es dem Sprechenden auch nicht gerade erleichtern sich auszudrücken.
Was ich damit sagen will ist dass der Mensch sich immer weiter von der Natur entfernt und dadurch an Problemen gewinnt. Uns geht die Einfachheit verloren dass was uns Erfolgreich macht.
Sonntag, 13. März 2016
Der Sinn des Lebens falsch definiert ?
Gibt es wirklich einen Sinn des Lebens eine Aufgabe die uns seit der Geburt gestellt wurde und wir dazu bestimmt sind diese zu erfüllen?
Ich bin der festen Überzeugung das es keine vorgefertigte Aufgabe für jeden von uns gibt zu mal manch einer dann die ersten 50 Jahre seines Lebens verbringt und diese Aufgabe erst einmal zu finden, wenn Ihnen niemand Aufgabe stellt. Ich möchte um meine Theorie zu erklären mit einen Beispiel anfangen. Sicherlich kennen viele in ihrem Umfeld ein älteres Ehepaar und sicherlich viele mussten miterleben wie erst der eine und kurz darauf der andere Partner verstarb. Oftmals geschieht dies, da ein weiterleben ohne den anderen nicht mehr vorstellbar ist. Die Theorie von der ich heute schreibe nenne ich den Grund der Existenz und beschreibt dass sich der Mensch im Leben eine große Aufgaben selbst auferlegt um seine Existenz zu rechtfertigen und kann diese Aufgabe nicht mehr erfüllt werden stirbt der Mensch. Dieses Verhalten ist auch in der Natur wieder zu finden wie zum Beispiel beim Laichverhalten der Lachs. Sobald das Weibchen für die nächste Generation gesorgt hat ist ihre Aufgabe erfüllt und sie stirbt. Zu sehen ist dieses Verhalten auch bei Hunden die in einigen Fällen direkt nach ihrem Herrchen oder Frauchen starben. Die große Aufgabe selber legen sich die meisten Menschen jedoch recht spät im Leben auf und ist für jeden anders.
So sollte es also nicht heißen Warum existiere ich? sondern für Wen oder Was existiere ich noch ?
Ich bin der festen Überzeugung das es keine vorgefertigte Aufgabe für jeden von uns gibt zu mal manch einer dann die ersten 50 Jahre seines Lebens verbringt und diese Aufgabe erst einmal zu finden, wenn Ihnen niemand Aufgabe stellt. Ich möchte um meine Theorie zu erklären mit einen Beispiel anfangen. Sicherlich kennen viele in ihrem Umfeld ein älteres Ehepaar und sicherlich viele mussten miterleben wie erst der eine und kurz darauf der andere Partner verstarb. Oftmals geschieht dies, da ein weiterleben ohne den anderen nicht mehr vorstellbar ist. Die Theorie von der ich heute schreibe nenne ich den Grund der Existenz und beschreibt dass sich der Mensch im Leben eine große Aufgaben selbst auferlegt um seine Existenz zu rechtfertigen und kann diese Aufgabe nicht mehr erfüllt werden stirbt der Mensch. Dieses Verhalten ist auch in der Natur wieder zu finden wie zum Beispiel beim Laichverhalten der Lachs. Sobald das Weibchen für die nächste Generation gesorgt hat ist ihre Aufgabe erfüllt und sie stirbt. Zu sehen ist dieses Verhalten auch bei Hunden die in einigen Fällen direkt nach ihrem Herrchen oder Frauchen starben. Die große Aufgabe selber legen sich die meisten Menschen jedoch recht spät im Leben auf und ist für jeden anders.
So sollte es also nicht heißen Warum existiere ich? sondern für Wen oder Was existiere ich noch ?
Donnerstag, 4. Februar 2016
Die Einsamkeit des Einzelnen und der Masse
Die Einsamkeit umgibt uns alle, auch wenn es nicht so erscheint.
Doch wie wird diese Einsamkeit sichtbar?
Zum Anfang alleine schon dadurch, das nur wenige in den Genuss kommen in Zweisamkeit geboren zu werden. Wir kommen also Einsam zur Welt und genauso gehen wir wieder. Doch ergründen wir weiter, Die meisten Mensch existiert für sich alleine, sie lernen nur durch sich selber, sie erkennen die Welt um sich herum durch sich selber, sie empfinden alleine. Doch auch der einsamste Organismus kann eine Symbiose eingehen, was ihn dann aber immer noch nicht von der Einsamkeit befreit. Symbiosen mit anderen Organismen zur Verbesserung der eigenen Existenz, zur Reproduktion oder nur für den kleinen netten Vorteil der die Verbindung mit sich bringt. Eine Zweisamkeit wird nur durch chemische Prozesse in unserem Körper vorgetäuscht. Endorphine, Dopamin, Oxytocin und viele weitere Botenstoffe erzeugen als trügerischer Chemiecocktail ein Gefühl der Bindung zwischen zwei oder mehreren Organismen. Denn eine reine Wahrnehmung von Körpern erzeugt keine Bindung. Die meisten Mensch sind noch nicht weit genug entwickelt um dies zu schaffen und wahrscheinlich werden sie sich selbst vernichten bevor sie dieses Ziel überhaupt erreichen. Um selbst die kleinste Erkenntnis über Einsamkeit zu unterdrücken, versteckt unser Planet die Einsamkeit im Universum am Tage unter einen strahlenden blauen Mantel der unerkennbaren Einsamkeit und lüftet das Geheimnis nur im Schutze der Nacht.
Es scheint immer wichtiger für den Menschen zu werden die vom Körper vorgelogene Liebe, den vermeidlichen Weg aus der Einsamkeit zu erkennen und damit selbstzerstörerische Symbiosen zu vermeiden.
Auch ich bin darauf reingefallen und der Heilungsprozess wird wie bei vielen wahrscheinlich nie enden, Beziehungsweise fällt es immer leichter daran zu glauben dass eine selbstzerstörerischen Symbiose quasi eine parasitäre Verbindung bestehe anstatt einer dauerhaften ehrlichen Verbindung.
Ich denke aber dass das menschliche Gehirn in der Lage ist vielerlei schädliche Verbindungen zu vergessen um dann doch irgendwann die Verbindung für das Leben zu finden.
Doch wie wird diese Einsamkeit sichtbar?
Zum Anfang alleine schon dadurch, das nur wenige in den Genuss kommen in Zweisamkeit geboren zu werden. Wir kommen also Einsam zur Welt und genauso gehen wir wieder. Doch ergründen wir weiter, Die meisten Mensch existiert für sich alleine, sie lernen nur durch sich selber, sie erkennen die Welt um sich herum durch sich selber, sie empfinden alleine. Doch auch der einsamste Organismus kann eine Symbiose eingehen, was ihn dann aber immer noch nicht von der Einsamkeit befreit. Symbiosen mit anderen Organismen zur Verbesserung der eigenen Existenz, zur Reproduktion oder nur für den kleinen netten Vorteil der die Verbindung mit sich bringt. Eine Zweisamkeit wird nur durch chemische Prozesse in unserem Körper vorgetäuscht. Endorphine, Dopamin, Oxytocin und viele weitere Botenstoffe erzeugen als trügerischer Chemiecocktail ein Gefühl der Bindung zwischen zwei oder mehreren Organismen. Denn eine reine Wahrnehmung von Körpern erzeugt keine Bindung. Die meisten Mensch sind noch nicht weit genug entwickelt um dies zu schaffen und wahrscheinlich werden sie sich selbst vernichten bevor sie dieses Ziel überhaupt erreichen. Um selbst die kleinste Erkenntnis über Einsamkeit zu unterdrücken, versteckt unser Planet die Einsamkeit im Universum am Tage unter einen strahlenden blauen Mantel der unerkennbaren Einsamkeit und lüftet das Geheimnis nur im Schutze der Nacht.
Es scheint immer wichtiger für den Menschen zu werden die vom Körper vorgelogene Liebe, den vermeidlichen Weg aus der Einsamkeit zu erkennen und damit selbstzerstörerische Symbiosen zu vermeiden.
Auch ich bin darauf reingefallen und der Heilungsprozess wird wie bei vielen wahrscheinlich nie enden, Beziehungsweise fällt es immer leichter daran zu glauben dass eine selbstzerstörerischen Symbiose quasi eine parasitäre Verbindung bestehe anstatt einer dauerhaften ehrlichen Verbindung.
Ich denke aber dass das menschliche Gehirn in der Lage ist vielerlei schädliche Verbindungen zu vergessen um dann doch irgendwann die Verbindung für das Leben zu finden.
Sonntag, 31. Januar 2016
Die Dekade der sterbenden Legenden
Vom Kindesalter an bis ins hohe Alter entwickelt sich der Mensch stetig weiter. Er erfasst neue Muster, entdeckt neue Welten oder Ideologien.
All die trägt zum Charakter eines Menschen bei, jedoch erfolgen diese Entdeckungen nicht immer von alleine. Meistens faszinieren uns fremde Einflüsse. Einflüsse wie die Handlungen, Ideen, Lebenswerke oder gar das Verhalten von anderen Menschen. Die Einflüsse regen uns dazu an solche Muster zu übernehmen beziehungsweise an uns anzupassen.
Solche Vorbilder beeinflussen den Menschen besonders in den jungen Jahren.
Dabei entstehen bei den Vorbildern mehrer Generationsschichten, die mit einen selber mit altern und genauso dazu verdammt sich irgendwann wie wir zu sterben, unbeachtet ihrer Qualität des Handels.
Die einzelnen Schichten, unterscheiden sich meist nur durch ein paar Lebensjahre. Dies hat zufolge dass der Großteil dieser Generationsschichten innerhalb weniger Jahre, wie in einer Kettenreaktion stirbt. Viele dieser Vorbilder erscheinen als Legenden durch ihr reines Handeln und Denken und so kann es sich ergeben dass die Dekade der sterbenden Legenden nicht nur einmal im Leben eines Menschen eintritt.
Einer dieser Dekaden tritt gerade in mein Leben ein. Sie begann mit dem Ableben von Leonard Nimoy und verläuft weiter durch den Tod von Alan Rickman und Lemmy Kilmister. Ich weiß das weitere folgen werden, da viele meiner Legenden stark erkrankt oder eben in einem fortgeschrittenen Alter sind. Doch dies sollte Niemanden in eine traurige Stimmung versetzen. Erfreut euch daran dass eine das Ende erreicht haben oder nicht mehr gegen ihre Krankheit ankämpfen müssen. Erfreut euch an neuen Legenden die euch beeinflussen können. Erfreut euch an der sich stetig verändernden Welt.
All die trägt zum Charakter eines Menschen bei, jedoch erfolgen diese Entdeckungen nicht immer von alleine. Meistens faszinieren uns fremde Einflüsse. Einflüsse wie die Handlungen, Ideen, Lebenswerke oder gar das Verhalten von anderen Menschen. Die Einflüsse regen uns dazu an solche Muster zu übernehmen beziehungsweise an uns anzupassen.
Solche Vorbilder beeinflussen den Menschen besonders in den jungen Jahren.
Dabei entstehen bei den Vorbildern mehrer Generationsschichten, die mit einen selber mit altern und genauso dazu verdammt sich irgendwann wie wir zu sterben, unbeachtet ihrer Qualität des Handels.
Die einzelnen Schichten, unterscheiden sich meist nur durch ein paar Lebensjahre. Dies hat zufolge dass der Großteil dieser Generationsschichten innerhalb weniger Jahre, wie in einer Kettenreaktion stirbt. Viele dieser Vorbilder erscheinen als Legenden durch ihr reines Handeln und Denken und so kann es sich ergeben dass die Dekade der sterbenden Legenden nicht nur einmal im Leben eines Menschen eintritt.
Einer dieser Dekaden tritt gerade in mein Leben ein. Sie begann mit dem Ableben von Leonard Nimoy und verläuft weiter durch den Tod von Alan Rickman und Lemmy Kilmister. Ich weiß das weitere folgen werden, da viele meiner Legenden stark erkrankt oder eben in einem fortgeschrittenen Alter sind. Doch dies sollte Niemanden in eine traurige Stimmung versetzen. Erfreut euch daran dass eine das Ende erreicht haben oder nicht mehr gegen ihre Krankheit ankämpfen müssen. Erfreut euch an neuen Legenden die euch beeinflussen können. Erfreut euch an der sich stetig verändernden Welt.
Siegerwahn bei sportlichen Spielen
Ist euch eigentlich mal aufgefallen dass die gesamte Sportindustrie nie ohne den Siegerwahn existieren würde? Derzeit fällt es mir sehr oft auf das Kinder schon früh mit den Drang zum Sieg zu erzogen werden. In meinen unmittelbaren Umfeld habe ich eine Person die nahezu versucht in allen Bereichen besser und schneller zu sein als andere und trotz der sehr hohen Quote an Versagen, erfolgte keine Einsicht. Es erfolgte lediglich das Verhalten immer mehr zu betrügen und seine Ergebnisse aufzuwerten um den Drang zu Siegen überhaupt zu befriedigen, ohne Rücksicht auf andere. Und sobald diese Person dann einige der wenigen Bereiche in dem sie besser ist als Andere betreibt wird dieser Drang zum Wahn. Die nicht existente Rücksicht auf Andere wird zur absichtlichen Schädigung Anderer um den Sieg zu erreichen und genau dieses Verhalten ist auch in der modernen Sportwelt wieder zu entdecken. Der eigentliche Sinn des Spiels, ist nicht mehr vorhanden. Der Duden definiert Spiel als "eine Tätigkeit , die man nur zum eigenen Vergnügen macht und die keinen äußeren Zweck hat". Kann man da noch von einen FußballSPIEL reden?
Eine Tätigkeit die nur dem Sieg dient, bei dem sich Vereinsfans gegenseitig Krankenhausreif schlagen? Geht das dann noch ? Dieser Wahn macht ja nicht nur beim Fußball halt er greift auf alle Spiele über und nicht nur im sportliche auch im digitalen Bereichen, Fußball ist hier nur das beste Beispiel also nicht böse nehmen Fußballfans. Aber fragt euch mal selber wann habt ihr dass letze mal gespielt und trotz eine Niederlage, einfach Spaß gehabt? Treu nach dem Motto dabei sein ist alles.
Ich persönlich finde dass sportliche Fairness heutzutage immer weniger wird und sich die Gesellschaft nicht wundern muss wenn sie immer mehr verfettet wenn vielen die Freude an Sport durch solch ein Verhalten genommen wird.
Eine Tätigkeit die nur dem Sieg dient, bei dem sich Vereinsfans gegenseitig Krankenhausreif schlagen? Geht das dann noch ? Dieser Wahn macht ja nicht nur beim Fußball halt er greift auf alle Spiele über und nicht nur im sportliche auch im digitalen Bereichen, Fußball ist hier nur das beste Beispiel also nicht böse nehmen Fußballfans. Aber fragt euch mal selber wann habt ihr dass letze mal gespielt und trotz eine Niederlage, einfach Spaß gehabt? Treu nach dem Motto dabei sein ist alles.
Ich persönlich finde dass sportliche Fairness heutzutage immer weniger wird und sich die Gesellschaft nicht wundern muss wenn sie immer mehr verfettet wenn vielen die Freude an Sport durch solch ein Verhalten genommen wird.
Leistungsdrang gepaart mit Unfähigkeit
Schon des öfteren ist mir aufgefallen, dass viele Personen dazu neigen andere leiten zu wollen.
Doch die Fähigkeit des Leiters erfordert mehr als nur ein lautes Stimmorgan und ein wenig dominantes Verhalten. Denn sehr oft fehlt es den Personen an Erfahrung. ihre Faulheit und den Genuss des Nichtstuns, sind die einzigen Gründe für dieses Verhalten.
Faulheit und Anerkennungssucht regen diesen kranken Geist dazu an, ein aggressives und dominantes Verhalten an den Tag zu legen sobald etwas nicht nach ihrem Willen verläuft.
Viel wichtiger ist dabei die Frage, woher dieses Verhalten herkommt? Ich bin mir selber dabei sehr unschlüssig darüber, habe aber die Theorie, dass es unmittelbar mit Erziehung zusammenhängt. Wie viel das Kind bestimmen durfte leiten durfte für sich selber und andere. Dies wäre zu mindestens ein sehr schädigendes Verhalten der Eltern wenn sie ihre Kindern bei Fehlentscheidungen nicht sanktionieren oder ihre Entscheidungen nicht selber verwirklichen lassen, um den Kind zu verdeutlichen das Führung auch Verantwortung und Arbeit bedeutet.
Denn grenzenlose Erziehung eröffnet dem Kind später eine begrenzte Welt, da ihr späteres hybrides Verhalten, viele Barrieren im Leben bildet.
Doch die Fähigkeit des Leiters erfordert mehr als nur ein lautes Stimmorgan und ein wenig dominantes Verhalten. Denn sehr oft fehlt es den Personen an Erfahrung. ihre Faulheit und den Genuss des Nichtstuns, sind die einzigen Gründe für dieses Verhalten.
Faulheit und Anerkennungssucht regen diesen kranken Geist dazu an, ein aggressives und dominantes Verhalten an den Tag zu legen sobald etwas nicht nach ihrem Willen verläuft.
Viel wichtiger ist dabei die Frage, woher dieses Verhalten herkommt? Ich bin mir selber dabei sehr unschlüssig darüber, habe aber die Theorie, dass es unmittelbar mit Erziehung zusammenhängt. Wie viel das Kind bestimmen durfte leiten durfte für sich selber und andere. Dies wäre zu mindestens ein sehr schädigendes Verhalten der Eltern wenn sie ihre Kindern bei Fehlentscheidungen nicht sanktionieren oder ihre Entscheidungen nicht selber verwirklichen lassen, um den Kind zu verdeutlichen das Führung auch Verantwortung und Arbeit bedeutet.
Denn grenzenlose Erziehung eröffnet dem Kind später eine begrenzte Welt, da ihr späteres hybrides Verhalten, viele Barrieren im Leben bildet.
Abonnieren
Kommentare (Atom)